Während Olsons Debüt-Album „Ballonherz“ noch eine vehemente Aufbruchstimmung in sich trug und er sich damit erstmalig in die breite Wahrnehmung bei Musikfans wie -industrie spielte, ist der Nachfolger „Oh Wow“ nun tiefgründiger geworden und zeigt eine weitere, spannende Facette des Musikers. Dabei verarbeitet Olson positive wie negative Empfindungen und bleibt seinem Faible für urban-poppige Tanzbarkeit treu. Eine seine großen Stärken ist laut ihm sein Identifikationspotenzial: „Meine Musik fängt das Gefühl einer ganzen Generation ein. Ich glaube, dass ich alle Leute zwischen 14 und 25 anspreche, sowohl pubertierende Kids in einer rebellischen Phase, als auch Abiturienten und Studenten, bei denen es nicht so gut läuft und die gerne mal einen trinken gehen.“